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  • Bundesschau für Gebirgsziegenrassen - Anmeldung ab sofort möglich!

    Die Bundesschau der Gebirgsziegenrassen findet am 25. September 2022 in Maishofen statt.

    Die Bundesschau erhaltungswürdiger Gebirgsziegenrassen findet am 25. September 2022 in Maishofen am Gelände des Rinderzuchtverband Salzburg statt. Die Veranstaltung wird vom ÖBSZ und dem Salzburger Landesverband für Schafe und Ziegen gemeinsam durchgeführt. Ausgestellt werden folgende Rassen: Tauernschecken, Pinzgauer Ziege, Pinzgauer Strahlenziege, Pfauenziege, Steirische Scheckenziege, Walliser Schwarzhalsziege, Blobe Ziege, Bündner Strahlenziege, Passeirer Gebirgsziege und Thüringer Waldziege. Insgesamt können maximal 600 Tiere ausgestellt werden. 

    Die Anmeldung ist bis zum 22. August 2022 über sz-Online beim Salzburger Landesverband möglich!

    Bei Fragen wenden Sie sich an den Salzburger Landesverband unter www.schafe-ziegen-salzburg.at 

     

    Die Ausstellungskriterien entnehmen Sie bitte aus der folgenden Darstellung oder der Ausschreibung

    Ausstellungskriterien 

    Die Gruppeneinteilung erfolgt nach Anzahl der angemeldeten bzw. endselektierten Tiere.

    KRITERIEN

    weibliche Ausstellungstiere:

    • Bewertung mind. ExKl Ib (auch Erstlingsziegen müssen eine HB-Aufnahme haben)
    • mind. FIT / AI 85 Punkte
    • Alle angemeldeten Ziegen müssen ab 1.10.2021 bis 31.5.2022 gekitzt haben.

    Kitze: weibliche Kitze, geboren von 25.09.2021 bis 25.03.2022. 

    männliche Ausstellungstiere:

    • Bewertung mind. ExKl Ib
    • mind. FIT / AI 85 Punkte
    • Mindestalter: geboren bis 25.09.2021 und älter (Kitzböcke können nicht ausgestellt werden)

     

    AUFTRIEBSGEBÜREN

    • Grundgebühr pro Betrieb: € 30,-  plus pro Tier: € 15,-

     

    GESUNDHEITSSTATUS

    • Das aktuell gültige CAE Bestandesuntersuchungzeugnis (nicht älter als 2 Jahre - Stichtag ist der Veranstaltungstag) muss mit der Anmeldung mitgeschickt werden. 

     

    JUNGZÜCHTER:INNEN-PRÄSENTATION

     

    ENDSELEKTION

    • Die Anmeldung ist verbindlich, allerdings kann es bei Überschreiten der maximalen Tieranzahl noch zur Endselektion kommen.
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